<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Der Münchner Biergarten Blog &#187; Münchner Polizei</title>
	<atom:link href="http://www.biergartler.de/tag/munchner-polizei/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.biergartler.de</link>
	<description>Treffpunkt der Biergarten Fans aus München</description>
	<lastBuildDate>Sun, 19 May 2013 14:59:40 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.5.1</generator>
		<item>
		<title>Sicherheit Oktoberfest 2011</title>
		<link>http://www.biergartler.de/2011/09/15/sicherheit-oktoberfest-2011/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=sicherheit-oktoberfest-2011</link>
		<comments>http://www.biergartler.de/2011/09/15/sicherheit-oktoberfest-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 05:18:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Biergartler</dc:creator>
				<category><![CDATA[News aus'm Freistaat]]></category>
		<category><![CDATA[friedliche und sichere Wiesn]]></category>
		<category><![CDATA[friedliches Oktoberfest]]></category>
		<category><![CDATA[Hochsicherheits-Polleranlage]]></category>
		<category><![CDATA[Innenminister Joachim Herrmann]]></category>
		<category><![CDATA[Landeshauptstadt München]]></category>
		<category><![CDATA[Münchner Polizei]]></category>
		<category><![CDATA[Terroranschlag während des Oktoberfestes]]></category>
		<category><![CDATA[Terrordrohungen im Jahre 2009]]></category>
		<category><![CDATA[theresienwiese]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.biergartler.de/?p=8592</guid>
		<description><![CDATA[<p>&#8220;Unsere Gäste wollen eine friedliche und sichere Wiesn erleben. Damit das funktioniert, hat die Landeshauptstadt München in enger Abstimmung mit dem Polizeipräsidium München über Jahre hinweg ein abgestuftes Sicherheitskonzept entwickelt. Gerade nach den Terrordrohungen im Jahre 2009 haben wir auch neue Bedrohungsszenarien mitberücksichtigt&#8221;, so Innenminister Joachim Herrmann anlässlich der gemeinsamen Pressekonferenz mit Dr. Wilfried Blume-Beyerle, [...]</p><p>The post <a href="http://www.biergartler.de/2011/09/15/sicherheit-oktoberfest-2011/">Sicherheit Oktoberfest 2011</a> appeared first on <a href="http://www.biergartler.de">Der Münchner Biergarten Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bavariashop.com/product_info.php?ref=48&amp;products_id=27463&amp;affiliate_banner_id=1"><img class="alignleft size-large wp-image-8594" style="border: 0pt none;" title="nuckelkrug_masskrug_gr" src="http://gongyo.de/blog/blog/wp-content/uploads/2011/09/nuckelkrug_masskrug_gr-400x374.jpg" alt="" width="400" height="374" /></a>&#8220;Unsere Gäste wollen eine friedliche und sichere Wiesn erleben. Damit das funktioniert, hat die Landeshauptstadt München in enger Abstimmung mit dem Polizeipräsidium München über Jahre hinweg ein abgestuftes Sicherheitskonzept entwickelt. Gerade nach den Terrordrohungen im Jahre 2009 haben wir auch neue Bedrohungsszenarien mitberücksichtigt&#8221;, so Innenminister Joachim Herrmann anlässlich der gemeinsamen Pressekonferenz mit Dr. Wilfried Blume-Beyerle, Kreisverwaltungsreferent der Stadt München, und Robert Kopp, Polizeivizepräsident. &#8220;Aktuell gibt es keine konkreten Hinweise auf einen Terroranschlag während des Oktoberfestes, anders als vor zwei Jahren&#8221;, stellt Herrmann klar.Mit großem finanziellem Aufwand hat die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/M%C3%BCnchen" target="_blank">Landeshauptstadt München</a> eine Hochsicherheits-Polleranlage rund um die Theresienwiese eingebaut. Sie besteht aus festen und beweglichen Pollern und verhindert, dass unberechtigte Fahrzeuge auf das Festgelände gelangen können. Als weitere Maßnahme ist Herrmann die sichtbare Präsenz der Polizei sehr wichtig. Dazu erhält die Münchner Polizei in diesem Jahr wieder Unterstützung europäischer Kollegen aus Frankreich und Italien. Auch die seit Jahren erfolgreich praktizierte Videoüberwachung hilft mit, brenzlige Situationen bereits in der Entstehungsphase zu erkennen, Straftaten aufzuklären und Täter zu identifizieren.</p>
<p>Herrmann: &#8220;Die kommenden zwei Wochen werden allen Einsatzkräften wieder sehr viel abverlangen. Wir hoffen auf ein friedliches Oktoberfest, das nicht durch schwere Ordnungsstörungen und Kriminalität überschattet wird.&#8221;</p>
<div class="rw-center"><div class="rw-ui-container rw-class-blog-post rw-urid-85930"></div></div><p>The post <a href="http://www.biergartler.de/2011/09/15/sicherheit-oktoberfest-2011/">Sicherheit Oktoberfest 2011</a> appeared first on <a href="http://www.biergartler.de">Der Münchner Biergarten Blog</a>.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.biergartler.de/2011/09/15/sicherheit-oktoberfest-2011/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Vorläufige Wiesn Abschluss-Bilanz 2010</title>
		<link>http://www.biergartler.de/2010/10/04/vorlaufige-wiesn-abschluss-bilanz-2010/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=vorlaufige-wiesn-abschluss-bilanz-2010</link>
		<comments>http://www.biergartler.de/2010/10/04/vorlaufige-wiesn-abschluss-bilanz-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 04 Oct 2010 19:09:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Biergartler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wiesn]]></category>
		<category><![CDATA[283 Führerscheine sicherstellt]]></category>
		<category><![CDATA[Besucherrekord]]></category>
		<category><![CDATA[Jubiläumswiesn 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Münchner Polizei]]></category>
		<category><![CDATA[theresienwiese]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.biergartler.de/?p=6279</guid>
		<description><![CDATA[<p>Die Jubiläumswiesn 2010 steuert einem Besucherrekord zu, Veranstalter und Besucher schwärmen von einem gelungenen Volksfest und auch Polizeivizepräsident Robert Kopp resümiert zufrieden: “Der sich abzeichnende positive Trend zur Halbzeitbilanz hat sich bestätigt! Der Zahl der verübten Straftaten ging im Vergleich zum Vorjahr insgesamt deutlich zurück. Einziger Wermutstropfen sind die Zunahme von Maßkrugschlägereien mit zum Teil [...]</p><p>The post <a href="http://www.biergartler.de/2010/10/04/vorlaufige-wiesn-abschluss-bilanz-2010/">Vorläufige Wiesn Abschluss-Bilanz 2010</a> appeared first on <a href="http://www.biergartler.de">Der Münchner Biergarten Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-6281" style="border: 0pt none;" title="wiesn2010d_TS5Sw" src="http://gongyo.de/blog/blog/wp-content/uploads/2010/10/wiesn2010d_TS5Sw.jpg" alt="" width="250" height="194" />Die Jubiläumswiesn 2010 steuert einem Besucherrekord zu, Veranstalter und Besucher schwärmen von einem gelungenen Volksfest und auch Polizeivizepräsident Robert Kopp resümiert zufrieden: “Der sich abzeichnende positive Trend zur Halbzeitbilanz hat sich bestätigt! Der Zahl der verübten Straftaten ging im Vergleich zum Vorjahr insgesamt deutlich zurück. Einziger Wermutstropfen sind die Zunahme von Maßkrugschlägereien mit zum Teil erheblichen Verletzungsfolgen sowie mehr Raubdelikte, insbesondere im Umfeld der Wiesn.“<br />
Die Einsatzbelastung der Wiesnwache ist in diesem Jahr mit 2253 Einsätzen zu 2186 Einsätzen nochmals leicht angestiegen. Mit 279 Einsätzen war der letzte Wiesn-Samstag der einsatzintensivste Tag für die Wiesnkräfte und damit zugleich der Tag mit dem höchsten Einsatzaufkommen seit Aufzeichnung der Wiesnstatistik. Die Einsätze in den Zelten gingen um 9 % leicht zurück. In diesen waren die Polizeikräfte 631 Mal gefordert (2009: 697).<br />
Der starke Rückgang an festgestellten Straftaten wird bei den absoluten Zahlen sehr deutlich. Während in den vergangenen zwei Wochen 1179 Straftaten registriert wurden, waren es im letzten Jahr 1484 Taten, was einem Minus von fast 21 % entspricht. Rückläufig waren vor allem Diebstahlsdelikte, Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz aber auch Sexualdelikte. Die meisten Straftaten ereigneten sich an den Wochenenden, wobei das letzte Wiesnwochenende das größte Deliktsaufkommen bot. „Die historische Jubiläumswiesn erwies sich als Insel der Seligen, dort wurde bis heute keine einzige Straftat mitgeteilt“, freut sich Polizeivizepräsident Robert Kopp. Auch die Zahl der Freiheitsentziehungen ist insgesamt deutlich zurückgegangen. Die Einsatzkräfte der Wiesnwache tätigten bisher 509 Festnahmen (2009: 755). Zur Verhinderung von Sicherheitsstörungen wurden mit 240 Personen so viel wie noch nie in Gewahrsam genommen (2009: 220) „Wie angekündigt zog die Polizei bei sich anbahnenden Konflikten vermehrt die Bremse und nahm aggressive und gewaltbereite Besucher rechtzeitig aus dem Verkehr“, so Polizeivizepräsident Kopp. Entgegen des sinkenden Rückgangs von Straftaten stiegen die gefährlichen Körperverletzungen unter Verwendung von Maßkrügen leider wieder auf 62 Straftaten (2009:43) Damit wurden bei den Maßkrugschlägerein in etwa die Deliktszahlen der Wiesn 2006 (61 Fälle) und 2008 (58 Fälle) erreicht.<br />
Zwei dieser Maßkrugschlägereien wurden heuer als versuchtes Tötungsdelikt gewertet: Am ersten Wiesnwochenende geriet eine Gruppe im Festzelt „Winzerer Fahndl“ mit einem 20-jährigen arbeitslosen Münchner in Streit, in dessen Verlauf der Münchner aggressiv auf einen kanadischen Ingenieur los ging und versuchte, diesem einen Maßkrug auf den Kopf zu schlagen, was zunächst misslang. Ein erneuter Versuch<br />
verletzte den Kanadier am Kopf sowie weitere Beteiligte an Händen und Armen. Das Opfer erlitt durch den Schlag auf den Kopf äußere und innere Verletzungen, die stationär behandelt werden mussten. Es bestand zeitweise Lebensgefahr. Das zweite schwerwiegende Gewaltdelikt ereignete sich am ersten Wochenende im Hofbräuzelt. Dort geriet ein 18jähriger französischer Student mit einem Begleiter eines 32-jährigen Australiers in einen Streit. Als der australische Staatsangehörige schlichtend dazwischen ging und den französischen Studenten beiseite schob, schlug dieser mit einem Maßkrug zu. Der Australier erlitt durch den Schlag auf den Kopf eine Gehirnblutung.<br />
Einem der Dresdner Hooliganszene zuzuordnender Wiesnbesucher wurde am letzten Samstag nach einem Toilettenbesuch im Hofbräuzelt von einem bislang Unbekannten ein Bierkrug ins Gesicht geschlagen. Der Schlag verursachte so starke Verletzungen, dass das Opfer am linken Auge erblinden wird. Zudem erlitt der 26-jährige Dresdner eine Gehirnblutung und mehrere Platzwunden. Ca. drei Stunden nach der schweren Körperverletzung kam es im Hofbräuzelt erneut zu einem Gewaltdelikt, an dem ein Dresdner Hooligan beteiligt war. Der Schläger attackierte seinen Kontrahenten mit mehreren Faustschlägen ins Gesicht. Als das Opfer am Boden lag, versetzte ihm der Hooligan weitere Schläge ins Gesicht und trat mit dem Fuß gegen den Kopf. Der gewaltbereite Anhänger von Dynamo Dresden wurden auf Anordnung der Staatsanwaltschaft vorgeführt. Erfreulicherweise wurden die meisten Maßkrugschläger (zu 45 Fällen) ermittelt bzw. noch am Tatort festgenommen. Insgesamt wurden bei der Wiesn 2010 bereits gegen sechs Maßkrugschläger Haftbefehle erlassen. Die gefährlichen Körperverletzungen insgesamt zeigen ebenfalls einen Aufwärtstrend von 127 auf 140 Straftaten. Auch bei den Raubstraftaten ist eine Steigerung erkennbar. So wurden auf dem<br />
Festgelände in diesem Jahr neun Raubdelikte gezählt (2009: 5), im Umfeld der Wiesn waren es 13 Taten (2009: 4). Ein erwähnenswerter Fall ereignete sich am 7. Wiesntag, als ein 45-jähriger nicht ortskundiger Wirtschaftsingenieur nach dem Besuch des Oktoberfestes auf dem Weg<br />
zu seiner Übernachtungsstelle im Hauptbahnhofviertel war. Dem erheblich Alkoholisierten traten unvermittelt mehrere Personen gegenüber, von denen einer unter Vorhalt einer Schusswaffe die Herausgabe seiner Wertgegenstände verlangte. Nachdem der Geschädigte der Forderung des Täters nachgekommen war, flüchtete dieser mit den übrigen Personen in unbekannte Richtung. Das unverletzte Opfer wurde am frühen Morgen von einem Taxifahrer an der Bayerstraße Ecke Schillerstraße entdeckt. Nach dem Besuch des Oktoberfestes wollte ein 28-jähriger deutscher Koch aus München mit seinem Freund noch weiter feiern und war auf der Suche nach einer geeigneten Lokalität. Noch im Umfeld des Festgeländes wurden die beiden Männer von einem Unbekannten angesprochen, der ihnen anbot, sie gegen Zahlung von 20 Euro pro Person zu einer Party zu fahren. Die Partysuchenden waren damit einverstanden und begaben sich mit dem hilfsbereiten Mann zu einem in der Nähe befindlichen Pkw, in dem sich eine weitere männliche Person befand. Anschließend fuhren alle vier in Richtung Innenstadt, wo das Fahrzeug in einer dunklen Seitenstraße angehalten wurde und die zwei Beförderten insgesamt 29 Euro für den Transport bezahlten. Einer der beiden Unbekannten fragte den Koch, ob er ihm kurz sein Handy leihen könnte, was dieser bereitwillig aus seiner Jacke holte. Daraufhin erhielt der Geschädigte einen Faustschlag ins Gesicht, zudem wurde ihm das Handy aus der Hand gerissen. Anschließend rannten die Täter zurück zum Pkw und fuhren davon. Auch nicht unerheblich alkoholisiert war ein 26-jähriger Verkäufer aus Frankfurt, als er am 13. Oktoberfesttag mit Arbeitskollegen das Festgelände verließ. Als der nicht ortskundige Mann seine Kollegen verlor, wollte er sich alleine zu seinem Hotel begeben.<br />
Am Haupteingang der Wiesn hielt neben ihm ein BMW an. Die beiden männlichen Insassen boten dem Verkäufer an, ihn nach Hause zu fahren. Nachdem der 26jährige das Angebot annahm, wurde das Fahrzeug nach kurzer Zeit an einem unbekannten Ort angehalten. Dort kamen zwei weitere Männern hinzu, zogen den Geschädigten aus dem Auto und traktierten ihn mit Fäusten und Füßen. Während der Tatausführung<br />
wurde dem Opfer die Jacke ausgezogen, in der sich dessen Mobiltelefon und I-Pod befand. Nach der Tat verständigte der Frankfurter, der bei dem Angriff eine Nasenbeinfraktur erlitten hatte, vom einem Hotel aus die Polizei. Ein Tatzusammenhang mit dem vorgenannten Fall wird derzeit vom Raubkommissariat geprüft.<br />
Im Bereich der Sexualdelikte ist ein erfreulicher Rückgang von 21 % zu verzeichnen. Während im Vorjahr in diesem Deliktsbereich 29 Taten angezeigt wurden, waren es in diesem Jahr 23 Sexualstraftaten. Insgesamt wurden fünf Vergewaltigungen angezeigt, zwei Fälle des sexuellen<br />
Missbrauchs und vier Fälle von Exhibitionismus. Sogenannte Beleidigungen auf sexueller Basis wie Busengrapschen wurden zwölf Mal bekannt.<br />
Ein Pärchen hielt sich zum Austausch von Zärtlichkeiten zwischen einem Lkw auf. Nach Angaben der Beiden kamen zwei Männer auf sie zu, wobei einer der beiden Unbekannten den Freund der Geschädigten wegstieß und festhielt. Der zweite Täter stieß sein Opfer zu Boden und vergewaltigte es. Aufgrund der Gegenwehr ließ der Unbekannte von der Geschädigten ab und entfernte sich mit seinem Begleiter. Am 12. Festtag lernte eine 16-jährige Schülerin den späteren Täter im Hacker-Festzelt kennen. Im Laufe des Abends tauschten sie einvernehmlich Zärtlichkeiten aus. Als sich die Schülerin auf die Toilette begab, begleitete sie ihre neue Bekanntschaft und vergewaltigte sie in einer Toilettenkabine. Der Täter konnte festgenommen und der Haftanstalt überstellt werden. In diesem Fall sind noch weitere Ermittlungen erforderlich. Im Umfeld der Wiesn bzw. im Zusammenhang mit dem Oktoberfest wurden vier Vergewaltigungen angezeigt. Zwei der bekannt gewordenen Vergewaltigungen mit unbekannten Tätern ereigneten sich im Umfeld des Festgeländes am Bavariaring und in der Nähe der Bavaria. Bei zwei weiteren Taten ist ein Bezug zur Wiesn gegeben. Die Opfer verließen jeweils mit den späteren, bekannten Tätern das Oktoberfest. Die Tatorte lagen in der Isarvorstadt und in Obersendling. In einem Fall wurde durch den Ermittlungsrichter Haftbefehl gegen den Tatverdächtigen erlassen.<br />
Auf dem Oktoberfest wurden bisher insgesamt 374 (358) Taschendiebstähle angezeigt. Im Vergleich zu den registrierten Delikten des Oktoberfestes 2009 beträgt die Steigerung etwa 4%. Taschendiebfahndern des Polizeipräsidiums München, die auch dieses Jahr von<br />
Zivilbeamten aus Österreich, Belgien, Schweiz, Berlin und Hamburg sowie der Bundespolizei sehr erfolgreich unterstützt werden, gelang die Festnahme von 60 (2009: 77) Taschendieben. Bei den Tätern handelt es sich überwiegend um 48 (2009: 30) nichtdeutsche Taschendiebe mit ost- bzw. südosteuropäischer Herkunft. Darunter befanden sich zum Teil professionelle Taschendiebe, die eigens zum Oktoberfest angereist waren. Eine gemeinschaftliche Tatausführung konnte in 17 (2009: 22) Fällen beobachtet bzw. nachgewiesen werden. Die Täter hatten es hauptsächlich auf Bargeld, Mobiltelefone und Fotoapparate abgesehen. Insgesamt wurden 25 (35) Täter dem Ermittlungsrichter vorgeführt, da sie über keinen festen Wohnsitz im Inland verfügen, wiederholt auftraten, zu den Diebstählen erschwerende Umstände hinzukamen oder<br />
eine Sicherheitsleistung abgelehnt wurde. In 17 Fällen wurden Haftbefehle erlassen. Bei den sonstigen Straftaten ist erwähnenswert, dass ca. 31 % weniger Betäubungsmitteldelikte festgestellt (2010: 198 zu 2009: 286) wurden.<br />
Bemerkenswert erscheint aber auch die Festnahme von drei bulgarischen ECAutomaten-Betrüger. Das Trio hatte einen sogenannten Outdoor-Bankomaten mit einem Aufsatzleser und einer eigenen Tastatur zur Kreditkartennachbildungen manipuliert.<br />
Mit einer seltsamen Festkleidung lief ein 71jähriger Deutscher die Wirtsbudenstraße am 9. Wiesntag kurz nach 20 Uhr entlang. Der Mann war mit einer kugelsicheren Weste, Handschellen und Schienbeinschonern bekleidet. Die für das Oktoberfest ungewöhnliche Kleidung wurde sichergestellt und der Senior nach Anzeigenerstattung nach dem Bayerischen Versammlungsgesetz entlassen.<br />
Im Augustinerfestzelt ergaben sich Auffälligkeiten hinsichtlich Fundgegenstände, da im Gegensatz zu den letzten Jahren von Putzkräften keine abgeben wurden. Nachdem eine Mitteilung über dieses Phänomen durch den Ordnungsdienst des Zeltes erfolgte, wurden die Putzkräfte beim Verlassen ihres Arbeitsplatzes einer Kontrolle unterzogen. In einem Pkw der Putzkräfte konnten Fundgegenstände aufgefunden werden. Die<br />
Staatsanwaltschaft erließ mehrere Durchsuchungsbeschlüsse. In einer Wohnung einer Beschuldigten konnten noch weitere Beweismittel sichergestellt werden. Im Vorfeld des Oktoberfestes hat das Kreisverwaltungsreferat auf Antrag der Polizei insgesamt 55 (2009: 49) Betretungsverbote gegen Personen ausgesprochen, die im vergangenen Jahr auf dem Oktoberfest durch Gewaltdelikte und Taschendiebstähle<br />
auffielen. Im Zeitraum vom 18.09.2010 bis 01.10.2010 wurden noch gegen weitere 28 (26) Personen Verbotsbescheide ausgesprochen (in 19 Fällen wegen Körperverletzungen und neun Mal wegen Taschendiebstahls. Bei den Betroffenen handelte es sich um sieben Jugendliche, neun Heranwachsende und zwölf Erwachsene. Verstöße gegen bestehende Betretungsverbote sind bislang nicht bekannt. „Nachdem die Betretungsverbote unser Präventionskonzept erfolgreich unterstützen, werden die während der diesjährigen Wiesn vom KVR verfügten 28 Betretungsverbote bereits für das Oktoberfest 2011 gelten“, so Polizeivizepräsident Kopp. Das Festwiesengelände wird seit dem Jahr 2009 mit insgesamt 17 Videokameras überwacht. Die im Einsatz befindliche Kameratechnik hat sich seit Jahren als wichtigesHilfsmittel zur Fahndung nach Straftätern bewährt. Zudem leistet sie wertvolle Unterstützung in der Einsatzsteuerung vor Ort. Auch vor dem Hintergrund der allgemeinen Gefährdungslage „internationaler Terrorismus“ ist die Videoüberwachung aus dem Sicherheitskonzept des Münchner Oktoberfestes nicht mehr wegzudenken. Neben der Klärung und Verhinderung einfacher Diebstähle, wurden auch dieses Jahr wieder einige Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz registriert und mittels Videoüberwachung dokumentiert. Meist handelte es sich dabei aber um Konsumenten kleinerer Mengen Cannabis oder Marihuana. In insgesamt 99 Fällen wurden die Videobeobachter in laufende Einsätze eingebunden, ein Teil davon erfolgte nach eigener Wahrnehmung: Am 26.09.2010 konnte im Bereich des Hofbräuzeltes durch die Videoüberwachung eine männliche Person mit einer stark blutender Wunde am Arm lokalisiert werden. Nachdem Retter und Polizei vor Ort beordert wurden, stellt sich heraus, dass sich der<br />
Mann die Schnittverletzung selbst beigebracht hatte und keine strafbare Handlung zugrunde lag. Er wurde der ärztlichen Behandlung zugeführt.<br />
Am 29.09.2010 wurde durch die Videobeobachtung schließlich noch ein 56-jähriger Deutscher im Toilettenbereich des Hofbräuzeltes lokalisiert, der dort in aller Öffentlichkeit an seinem Glied manipulierte. Er wurde wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses zur Anzeige gebracht.<br />
Einen Tatnachweis erbrachte die interne Videoüberwachung in den Zelten. Im Hackerzelt warf ein 26-jähriger Serbe am 7. Wiesntag ohne ersichtlichen Grund und ohne sich umzusehen einen Maßkrug hinter sich. Hierbei traf er einen 36jährigen Deutschen am Kopf, der dadurch eine Kopfplatzwunde davon trug. Die Tat konnte von der internen Videoüberwachung aufgezeichnet werden. Der Maßkrugwerfer konnte festgehalten und Beamten der Festwiesnwache übergeben werden. Im Rahmen der Jugendschutzkontrollen wurden bislang 40 (23) stark alkoholisierte<br />
Minderjährige aufgegriffen. In der überwiegenden Zahl der Fälle mussten die Beamten einen Atemalkoholkonzentrationswert (AAK) von über einem Promille feststellen. Am Donnerstag, 30.09.2010, gegen 20.40 Uhr, randalierte ein 17-Jähriger im Löwenbräuzelt. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen AAK-Wert von 1,94 Promille. Die telefonisch verständigte Mutter willigte einer Ausnüchterung bei der Polizei<br />
ein.<br />
Auch dieses Jahr unterstützen Polizeibeamte aus Südtirol und erstmals aus Frankreich die Beamten der Wiesnwache bei ihren Streifengängen. Die ausländischen Polizisten, die in ihren Uniformen patrouillieren, werden von den Wiesnbesuchern sehr positiv wahrgenommen. In vielen Fällen konnten die ausländischen Polizeibeamten auch wieder zu einer deeskalierenden Konfliktlösung bei Streitigkeiten ihrer Landsleute<br />
beitragen.<br />
Aufgrund der Terrordrohungen im Internet im vergangenen Jahr wurde das Sicherheitskonzept für die Wiesn überarbeitet und Kontrollstellen eingerichtet. Aus polizeilicher Sicht hat sich das neue Sicherheitskonzept nun auch in der Praxis grundsätzlich bewährt. Von den Sperrringen im Umfeld der Theresienwiese gibt es keine bemerkenswerten Vorfälle zu berichten. Die Kontrollen im Umfeld und auch an den Zugängen verlaufen reibungslos, die Beamten erhalten von den Besuchern viel Lob und Verständnis für ihr freundliches Auftreten und ihre umsichtige Arbeit.<br />
Die Verkehrsbilanz der ersten 16 Tage (18.09. bis 03.10.2010) bewegt sich in etwa auf dem Vorjahresniveau. Bei den Verkehrsunfällen mussten wir ein leichtes Plus von 3,2% (2010: 2272 zu 2009: 2202) mit mehr verletzten Beteiligten (2010: 373 zu 2009: 357) verzeichnen. Die Fahrten unter Alkoholeinfluss stiegen um 5,8 % .(2010: 511 zu 2009: 483), während die Fahrten unter Drogeneinfluss nahezu gleich blieben (2010: 80 zu<br />
2009: 84). Bislang wurden 283 Führerscheine sicherstellt (2009: 291). Im Bereich um die Theresienwiese wurden darüber hinaus 480 Fahrzeuge (2009: 467) abgeschleppt. Zusammenfassend stellte Polizeivizepräsident Robert Kopp fest: „Die Sicherheitspartnerschaft aller Verantwortlichen hat auch bei der Jubiläumswiesn funktioniert. Ein „Vergelts Gott“ der Münchner Polizei geht aber auch an alle friedlichen Wiesnbesuchern und all diejenigen, die uns bei unserer schwierigen Arbeit unterstützt haben.“</p>
<address>Quelle: Polizei München<br />
</address>
<div class="rw-center"><div class="rw-ui-container rw-class-blog-post rw-urid-62800"></div></div><p>The post <a href="http://www.biergartler.de/2010/10/04/vorlaufige-wiesn-abschluss-bilanz-2010/">Vorläufige Wiesn Abschluss-Bilanz 2010</a> appeared first on <a href="http://www.biergartler.de">Der Münchner Biergarten Blog</a>.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.biergartler.de/2010/10/04/vorlaufige-wiesn-abschluss-bilanz-2010/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Münchner Polizei ist bereit für 200. Jubiläumswiesn</title>
		<link>http://www.biergartler.de/2010/09/14/munchner-polizei-ist-bereit-fur-200-jubilaumswiesn/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=munchner-polizei-ist-bereit-fur-200-jubilaumswiesn</link>
		<comments>http://www.biergartler.de/2010/09/14/munchner-polizei-ist-bereit-fur-200-jubilaumswiesn/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 14 Sep 2010 13:13:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Biergartler</dc:creator>
				<category><![CDATA[News aus'm Freistaat]]></category>
		<category><![CDATA[17 Wiesn-Tagen]]></category>
		<category><![CDATA[Bavariaring]]></category>
		<category><![CDATA[Bedrohung des Oktoberfestes]]></category>
		<category><![CDATA[Bierzelten]]></category>
		<category><![CDATA[Einsatz auf der Wiesn]]></category>
		<category><![CDATA[Festgelände]]></category>
		<category><![CDATA[historischen Wiesn]]></category>
		<category><![CDATA[Münchner Bürger]]></category>
		<category><![CDATA[Münchner Polizei]]></category>
		<category><![CDATA[Oktoberfest]]></category>
		<category><![CDATA[Taschendiebe wiesn]]></category>
		<category><![CDATA[theresienwiese]]></category>
		<category><![CDATA[übermäßigen Alkoholkonsum]]></category>
		<category><![CDATA[Videoüberwachung auf dem Festgelände]]></category>
		<category><![CDATA[Wiesn Besucher]]></category>
		<category><![CDATA[Wiesneinzug]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnmobil-Parkplatz in der Arnulfstraße]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.biergartler.de/?p=6016</guid>
		<description><![CDATA[<p>Das größte Volksfest der Welt wird dieses Jahr mit einer historischen Wiesn bereits einen Tag früher am Freitag, 17. September 2010 beginnen und am Montag, 4. Oktober 2010 enden. Die Münchner Polizei sorgt dabei mit 300 Beamten auf dem Festgelände und bis zu 200 Kolleginnen und Kollegen im Umkreis für die Sicherheit der Wiesn-Besucher. Der [...]</p><p>The post <a href="http://www.biergartler.de/2010/09/14/munchner-polizei-ist-bereit-fur-200-jubilaumswiesn/">Münchner Polizei ist bereit für 200. Jubiläumswiesn</a> appeared first on <a href="http://www.biergartler.de">Der Münchner Biergarten Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das größte Volksfest der Welt wird dieses Jahr mit einer historischen  Wiesn bereits einen Tag früher am Freitag, 17. September 2010 beginnen  und am Montag, 4. Oktober 2010 enden. Die Münchner Polizei sorgt dabei  mit 300 Beamten auf dem Festgelände und bis zu 200 Kolleginnen und  Kollegen im Umkreis für die Sicherheit der Wiesn-Besucher.  Der  Schwerpunkt der Maßnahmen wird an den <strong>17 Wiesn-Tagen</strong> auf die  Kriminalitätsbekämpfung gelegt. <em>„Die Sicherheit auf der Wiesn und der  Schutz der Besucher hat für uns oberste Priorität“</em>, so  Polizeivizepräsident Robert Kopp.</p>
<p>Ein Baustein für mehr  Sicherheit ist die bereits im Vorjahr intensivierte Videoüberwachung auf  dem Festgelände. Der Einsatz von <strong>17 Videokameras</strong> führte im Vorjahr zur  Klärung und Verhinderung zahlreicher Straftaten. So gelangen allein  aufgrund der Videoüberwachung 62 Festnahmen. Zusätzlich leisteten die  Kameras einen wertvollen Beitrag zur Prävention sowie bei der  Einsatzkoordination. Den Polizeikräften wird durch die  Kameraunterstützung immer wieder ein schnelleres Eingreifen in den  verschiedensten Situationen ermöglicht.</p>
<p style="text-align: center;"><!-- BEGIN PARTNER PROGRAM - DO NOT CHANGE THE PARAMETERS OF THE HYPERLINK --><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=41325&amp;site=5656&amp;type=b12&amp;bnb=12" target="_blank"><br />
<img class="aligncenter" src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=41325&amp;site=5656&amp;b=12" border="0" alt="M-net: mit Maxi DSL günstig surfen &amp; telefonieren!" width="468" height="60" /></a></p>
<p>Momentan gibt es keine  Hinweise hinsichtlich einer <strong>Bedrohung des Oktoberfestes</strong>. Trotzdem muss  das Gebiet der Bundesrepublik Deutschland weiterhin einem beinahe  weltweiten Gefahrenraum zugerechnet werden. Die Münchner Polizei wird  daher Selektivkontrollen insbesondere an den Zugängen zur Wiesn, aber  auch im Umfeld des Festgeländes durchführen.</p>
<p>Polizeivizepräsident  Robert Kopp bittet die Münchner Bürger und Gäste des Oktoberfestes,  <em>„die Maßnahmen der Polizei zu unterstützen und insbesondere Taschen und  Rucksäcke zu Hause zu lassen. Achten Sie darüber hinaus bitte auch auf  herrenlose Taschen und lassen Sie selbst ihre Tasche nicht  unbeaufsichtigt stehen!“ </em></p>
<p>Die Wiesn ist nach polizeilichen  Erfahrungen ein Anziehungspunkt für „Langfinger“. Den Taschendieben wird  die Münchner Polizei auch dieses Jahr mit ihrem bewährten  Fahndungskonzept gehörig auf die Finger schauen. Letztes Jahr gelang   die Festnahme von 85 zum Teil international agierenden Taschendieben.  Taschendiebfahnder aus Belgien, der Schweiz, Österreich, den  Stadtstaaten Berlin und Hamburg werden in gemeinsamen Fahndungsteams mit  den Münchner Kolleginnen und Kollegen unterwegs sein. Ergänzt wird das  Konzept durch Fahnder der Bundespolizei im S-Bahn- und Bahnhofsbereich.</p>
<p>Die  Münchner Polizei erwartet, dass auch überregional aktive Taschendiebe,  insbesondere aus dem osteuropäischen Raum, nach München anreisen werden  und bittet die Festwiesn-Besucher:</p>
<ul>
<li>Tragen Sie Ihre Wertsachen in verschiedenen verschlossenen Innentaschen am Körper;</li>
</ul>
<ul>
<li>Verzichten  sie nach Möglichkeit auf Taschen und sonstige Behältnisse oder tragen  sie diese gegebenenfalls mit der Verschlussseite auf der  Körpervorderseite;</li>
</ul>
<ul>
<li>Verwahren Sie Geld- und Wertsachen, auch Handys, nicht in den Außentaschen;</li>
</ul>
<ul>
<li>Legen Sie Ihre Geldbörse beim Bezahlen nicht aus der Hand;</li>
</ul>
<ul>
<li>Lassen Sie Handtasche/Rucksack auch in Bierzelten nicht aus den Augen</li>
</ul>
<p>Mit  den italienischen Polizeiuniformen am zweiten und dritten  Wiesnwochenende sind die Besucher bereits vertraut. Auch heuer werden  italienische Kollegen die Arbeit der Münchner Polizei unterstützen  und  entsprechend auf italienische Besucher einwirken. Erstmals werden auch  zwei uniformierte französische Polizeibeamte den Einsatz auf der Wiesn  begleiten.</p>
<p>Besonderes Augenmerk gilt der Verhütung von  Straftaten. Bereits im Vorfeld wurde über 50  potentiellen Gewalttätern  und Taschendieben ein Betretungsverbot für das Festgelände  ausgesprochen, deren Einhaltung die Polizei überwachen wird.  Gewalttätigkeiten werden von der Polizei nicht toleriert. <em>„Mit  frühzeitigen Gewahrsamnahmen von gewaltbereiten Randalierern wird die  Polizei hier ein deutliches Zeichen setzen und so Sicherheitsstörungen  verhindern bzw. unterbinden“</em>, so „Polizeivizepräsident Robert Kopp“.</p>
<p>Gewerbe-  und Jugendbeamten werden primär für den Schutz der Jugendlichen sorgen &#8211;  gerade hinsichtlich übermäßigen Alkoholkonsum. Auch wenn das  Rauchverbot im Vorfeld für viel Diskussion gesorgt hat, wird die Polizei  keine eigenständigen, speziell auf das Rauchverbot bezogenen Kontrollen  durchführen.</p>
<p style="text-align: center;"><!-- BEGIN PARTNER PROGRAM - DO NOT CHANGE THE PARAMETERS OF THE HYPERLINK --><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=41325&amp;site=4070&amp;type=b118&amp;bnb=118" target="_blank"><br />
<img class="aligncenter" src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=41325&amp;site=4070&amp;b=118" border="0" alt="Neue TRACHTENMODE tolle Auswahl Onlineshop" width="468" height="60" /></a><br />
<!-- END PARTNER PROGRAM --></p>
<p>Wegen des starken Verkehrsaufkommens rund um das  Festgelände und zur Optimierung der Sicherheit auf dem Fest werden von  der Stadt München umfangreiche verkehrsrechtliche Anordnungen erlassen,  die auch die drei Sperrringe enthalten:</p>
<p>Der innerer Sperrring  beginnt an den Zufahrten auf die <strong>Theresienwiese</strong>. Eine Zufahrt ist hier  nur mit einer vom Kreisverwaltungsreferat ausgestellten  fahrzeugbezogenen Zufahrtserlaubnis sowie einem personenbezogenen  Zufahrtskontrollbeleg möglich. Dieser ist nur in Verbindung mit einem  gültigen Ausweisdokument gültig.</p>
<p>Der mittlere Sperrring entlang  des Bavariarings (südlich ab Poccistraße/Hans-Fischer-Straße und  nördlich ab Martin-Greif-Straße/Schwanthalerstraße) und der  Theresienhöhe (südlich ab Radlkoferstraße/ Hans-Fischer-Straße und  nördlich ab Martin-Greif-Straße/ Schwanthalerstraße) wird ganztägig  verkehrsfrei gehalten. Es darf dort beidseitig nicht geparkt werden. Das  Zu- und Abfahren zu den anliegenden Grundstücken in den betroffenen  Straßen ist für den Anwohnerverkehr mit entsprechendem Ausweis möglich.  Anlieger, die ihre Grundstückszufahrt und einen Stellplatz auf  Privatgrund ausschließlich über den Bavariaring oder die Theresienhöhe  erreichen, erhalten auf Antrag beim KVR eine Zufahrtserlaubnis für ein  Kraftfahrzeug mit Kennzeichenangabe. Gleiches gilt für Gewerbetreibende,  sofern sie auf Privatgrund einen Stellplatz nachweisen können. Die  Polizei wird entsprechende Fahrzeugkontrollen durchführen und im  Einzelfall vor Ort über die Zufahrt entscheiden.</p>
<p>Der äußere  Sperrring verläuft entlang der Lindwurmstraße, Herzog-Heinrich-Straße,  Paul-Heyse-Straße, Schwanthalerstraße, Schießstättstraße,  Alter-Messe-Platz, Heimeranstraße, Ganghoferstraße, Hans-Fischer-Straße  und Poccistraße geben. Am Beginn der zum Festgelände führenden  einmündenden Straßen werden mittels Beschilderung Durchfahrtssperren  eingerichtet, die darauf hinweisen, dass ein Befahren bis zum mittleren  Sperrring nur für Anlieger möglich ist.</p>
<p style="text-align: left;">Es wird auf der Wiesn und  im Umfeld keine Parkmöglichkeiten für den privaten Fahrzeugverkehr  geben. Deshalb bittet die Münchner Polizei: <em>„Kommen Sie mit öffentlichen  Verkehrsmitteln zum Oktoberfest!“</em>. Zusätzlich zu den für die ganze  Wiesnzeit dort geltenden Park- und Haltverboten wird es am ersten  Wiesnwochenende 18./19. September im Aufstellungsbereich und entlang des  Zugweges für den Wiesneinzug der Brauereien und Festwirte sowie des  Trachten- und Schützenzuges in der Münchener Innenstadt Einschränkungen  geben. Widerrechtlich parkende Fahrzeug werden konsequent abgeschleppt.<br />
<a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=41325&amp;site=5343&amp;type=b30&amp;bnb=30" target="_blank"><br />
<img class="aligncenter" src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=41325&amp;site=5343&amp;b=30" border="0" alt="Versandhaus  Wenz" width="468" height="60" /></a></p>
<p><!-- END PARTNER PROGRAM --></p>
<p>Der  Südteil der Theresienwiese steht in diesem Jahr nicht als Busparkplatz  zur Verfügung. Parkplätze für Busse gibt es auf dem P &amp; R – Platz  Messestadt Ost (500 Stellplätze), in Fröttmaning (100 Stellplätze), in  der Tübinger Straße und in der Hansastraße. Besucher mit Wohnmobilen  können auf der Sonderfreifläche an der Messe München – Riem (ca. 1.000  Stellplätze) und in der Siegenburger Straße (250 Stellplätze) parken.  Der ehemalige Wohnmobil-Parkplatz in der Arnulfstraße steht nicht mehr  zur Verfügung.</p>
<p>Auch in diesem Jahr wird es seitens der Polizei  während des Oktoberfestes wieder verstärkt Alkoholkontrollen geben.  Diese Kontrollen beschränken sich nicht nur auf das unmittelbare  Festwiesen-Umfeld und auf das Stadtgebiet, sondern finden auch in den  umliegenden Landkreisen statt. Polizeivizepräsident  Robert Kopp mahnt  daher eindringlich: „Fahren Sie weder mit dem Auto noch mit dem Fahrrad  unter Alkoholeinfluss!“</p>
<p>Quelle: Polizei Bayern</p>
<div class="rw-center"><div class="rw-ui-container rw-class-blog-post rw-urid-60170"></div></div><p>The post <a href="http://www.biergartler.de/2010/09/14/munchner-polizei-ist-bereit-fur-200-jubilaumswiesn/">Münchner Polizei ist bereit für 200. Jubiläumswiesn</a> appeared first on <a href="http://www.biergartler.de">Der Münchner Biergarten Blog</a>.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.biergartler.de/2010/09/14/munchner-polizei-ist-bereit-fur-200-jubilaumswiesn/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ungenehmigte Tunnelparty in Sendling</title>
		<link>http://www.biergartler.de/2010/08/22/ungenehmigte-tunnelparty-in-sendling/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=ungenehmigte-tunnelparty-in-sendling</link>
		<comments>http://www.biergartler.de/2010/08/22/ungenehmigte-tunnelparty-in-sendling/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 18:52:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Biergartler</dc:creator>
				<category><![CDATA[News aus'm Freistaat]]></category>
		<category><![CDATA[bier]]></category>
		<category><![CDATA[illegale party]]></category>
		<category><![CDATA[Münchner Polizei]]></category>
		<category><![CDATA[Neuhofener Anlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Partybesucher]]></category>
		<category><![CDATA[Sendling]]></category>
		<category><![CDATA[Tunnelparty]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.biergartler.de/?p=5692</guid>
		<description><![CDATA[<p>In den frühen Morgenstunden des 21.08.2010 wurde die Einsatzzentrale der Münchner Polizei von Anwohnern darüber informiert, dass in einer Fußgängerunterführung in den Neuhofener Anlagen in Sendling eine lautstarke Tunnelparty stattfinde. Eine gegen 01.20 Uhr dort eintreffende Polizeistreife stellte fest, dass dort tatsächlich etwa 200 Jugendliche bzw. Heranwachsende eine Party feiern. In der Mitte der Unterführung [...]</p><p>The post <a href="http://www.biergartler.de/2010/08/22/ungenehmigte-tunnelparty-in-sendling/">Ungenehmigte Tunnelparty in Sendling</a> appeared first on <a href="http://www.biergartler.de">Der Münchner Biergarten Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In den frühen Morgenstunden des 21.08.2010 wurde  die Einsatzzentrale der Münchner Polizei von Anwohnern darüber  informiert, dass in einer Fußgängerunterführung in den Neuhofener  Anlagen in Sendling eine lautstarke Tunnelparty stattfinde. Eine gegen  01.20 Uhr dort eintreffende Polizeistreife stellte fest, dass dort  tatsächlich etwa 200 Jugendliche bzw. Heranwachsende eine Party feiern.  In der Mitte der Unterführung war ein DJ-Pult aufgebaut, davor standen  einige Kästen Bier. Für die Stromversorgung sorgte ein Aggregat.</p>
<p>Als  Verantwortlicher der Veranstaltung konnte einer der beiden DJ’s, ein  20-jähriger Schüler, ermittelt werden. Dieser wurde aufgefordert, die  Musik einzustellen und zur Klärung des Sachverhaltes mit vor den Tunnel  zu kommen. Dort erklärte er, dass die Party von 15 Personen organisiert  wurde. Zunächst sei über ein Internetportal nur eine begrenzte Anzahl  von Personen eingeladen worden. Das ganze hätte sich dann aber immer  mehr verselbständigt, da auch aus der Umgebung immer mehr Personen zu  der Party dazugestoßen wären.<br />
Währenddessen dröhnten aus dem Tunnel  „Buh-Rufe“, schließlich wurden Gesänge angestimmt, in denen die  Polizisten beleidigt wurden.<br />
Schließlich mussten die Polizeibeamten  feststellen, dass in der Zwischenzeit ihr Streifenwagen nicht  unerheblich beschädigt worden war. So war die Scheibe der Fahrertür mit  einem Stein eingeworfen, die hintere linke Tür ebenfalls durch einen  Steinwurf beschädigt. Außerdem waren mit schwarzem Filzstift u.a. auf  die hinteren Türen Schriftzüge mit beleidigendem Inhalt aufgebracht  worden.</p>
<p>Nachdem weitere Einsatzkräfte der Polizei zur  Unterstützung am Einsatzort eingetroffen waren, wurde die Party für  beendet erklärt. Von etwa 80 Partybesuchern konnten noch die Personalien  überprüft werden. Die übrigen Gäste hatten sich bereits entfernt.</p>
<address>Quelle: Polizei München<br />
</address>
<div class="rw-center"><div class="rw-ui-container rw-class-blog-post rw-urid-56930"></div></div><p>The post <a href="http://www.biergartler.de/2010/08/22/ungenehmigte-tunnelparty-in-sendling/">Ungenehmigte Tunnelparty in Sendling</a> appeared first on <a href="http://www.biergartler.de">Der Münchner Biergarten Blog</a>.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.biergartler.de/2010/08/22/ungenehmigte-tunnelparty-in-sendling/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Freinacht in München</title>
		<link>http://www.biergartler.de/2010/05/02/freinacht-in-munchen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=freinacht-in-munchen</link>
		<comments>http://www.biergartler.de/2010/05/02/freinacht-in-munchen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 02 May 2010 18:55:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Biergartler</dc:creator>
				<category><![CDATA[News aus'm Freistaat]]></category>
		<category><![CDATA[brauchtum]]></category>
		<category><![CDATA[Freinacht]]></category>
		<category><![CDATA[lagerraum münchen]]></category>
		<category><![CDATA[maibaum]]></category>
		<category><![CDATA[Maibaumdiebe]]></category>
		<category><![CDATA[münchen]]></category>
		<category><![CDATA[Münchner Polizei]]></category>
		<category><![CDATA[Straftat]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.biergartler.de/?p=4451</guid>
		<description><![CDATA[<p>Auch in diesem Jahr musste die Münchner Polizei zahlreiche Einsätze aufgrund der Freinacht bewerkstelligen. Wie im vergangenen Jahr ging deren Zahl zwischen 20.00 Uhr und 06.00 Uhr jedoch noch einmal deutlich, wohl auch witterungsbedingt, auf 80 (2009: 167) zurück. In den meisten Fällen warfen meist Jugendliche Eier gegen Hauswände, Autos und andere Einrichtungen, wickelten diese [...]</p><p>The post <a href="http://www.biergartler.de/2010/05/02/freinacht-in-munchen/">Freinacht in München</a> appeared first on <a href="http://www.biergartler.de">Der Münchner Biergarten Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Auch in diesem Jahr musste die Münchner Polizei zahlreiche Einsätze  aufgrund der Freinacht bewerkstelligen. Wie im vergangenen Jahr ging  deren Zahl zwischen 20.00 Uhr und 06.00 Uhr jedoch noch einmal deutlich,  wohl auch witterungsbedingt, auf 80 (2009: 167) zurück.</p>
<p>In den  meisten Fällen warfen meist Jugendliche Eier gegen Hauswände, Autos und  andere Einrichtungen, wickelten diese mit Toilettenpapier ein oder  beschmierten sie mit Rasierschaum oder Ketchup. Sie verursachten hierbei  in den überwiegenden Fällen keinen bleibenden Sachschaden.</p>
<h4>In  Einzelfällen hatten Feiernde jedoch die Grenze zwischen <strong>Brauchtum</strong> und  <strong>Straftat</strong> deutlich überschritten</h4>
<p>So trat am 01.05.2010, gegen  02.20 Uhr, ein 20jähriger Elektroniker aus Augsburg in der Schleißheimer  Straße jeweils einen Außenspiegel eines geparkten Mercedes der A-Klasse  sowie eines Opel Corsa ab. Bereits gegen 01.40 Uhr hatte ein 17jähriger  Schüler aus München die Außenspiegel dreier, in der Thierschstraße  geparkter Fahrzeuge abgeschlagen.</p>
<p>In der Verdistraße traf eine  Gruppe Jugendlicher am 30.04.2010, gegen 22.45 Uhr, auf eine weitere  Gruppe Jugendlicher, welche Eier auf diese warf. Eine 15jährige  Schülerin aus Obermenzing wurde dabei so unglücklich am Auge getroffen,  dass sie von einem Rettungswagen vorsorglich in ein Münchner Krankenhaus  gebracht werden musste.</p>
<p>In der Reichenbachstraße zerkratzte ein  bislang unbekannter Täter am 01.05.2010, gegen 00.20 Uhr, mit einem  Regenschirm den Kofferraumdeckel eines Mercedes 190D und schlug, bevor  er unerkannt flüchten konnte, anschließend eine Scheibe an dem geparkten  Fahrzeug ein.</p>
<p>In der Gleißentalstraße in Oberhaching rissen am  30.04.2010, gegen 22.30 Uhr, bislang unbekannte Täter einen Gartenzaun  aus seiner Verankerung und warfen diesen auf die Straße.</p>
<p>Am  Regerplatz in Haidhausen wurde am 01.05.2010, gegen 00.30 Uhr, ein  20jähriger Arbeitsloser dabei beobachtet, wie dieser die Abdeckung einer  Carport-Lampe abmontierte und anschließend zu Boden warf, wodurch diese  zerbrach.<br />
Eine aufmerksame Zeugin verständigte umgehend die Polizei,  die den flüchtenden Arbeitslosen in der Hiendlmayrstraße ausfindig  machen konnte. Vergeblich versuchte sich der junge Mann noch hinter  einem Altglascontainer vor den Polizisten zu verstecken. Bei seiner  Festnahme leistete er erheblich Widerstand.</p>
<p>Ein brennendes  Fahrrad entdeckte ein Zeuge am 30.04.2010, gegen 22.30 Uhr, im Zaunweg  in Freimann. Nach den Löscharbeiten durch die Feuerwehr wurde  festgestellt, dass das, in einem <a title="Lagerraum in München" href="http://www.myplace.de " target="_blank">Lagerraum</a> im Innenhof eines  Mehrfamilienhauses abgestellte Damenfahrrad durch bislang unbekannte  Täter mit Toilettenpapier umwickelt und anschließend in Brand gesetzt  worden war.</p>
<p>Ebenfalls in Brand gesetzt wurde am 30.04.2010, gegen  23.15 Uhr, ein stummer Zeitungsverkäufer in der Elfriedenstraße in  Trudering-Riem. Ein Zeuge hatte kurz zuvor an dem Zeitungskasten mehrere  Jugendliche beobachtet, die unmittelbar vor dem Brandausbruch davon  rannten.</p>
<p>Im Vorfeld der Freinacht hatten bislang unbekannte  Täter in der Nacht vom 29.04.2010, 23.45 Uhr, auf 30.04.2010, 07.30 Uhr,  versucht, aus der Werkstatt eines landwirtschaftlichen Anwesens in  Freiham einen dort versteckten Maibaum zu entwenden. Der Maibaum ist  knapp 22 Meter lang und war mit mehreren Ketten an Flaschenzügen  gesichert.</p>
<p>Um in die Werkstatt zu gelangen, hatten die  verhinderten Maibaumdiebe zuerst ein Seitenfenster mitsamt Holzrahmen  ausgebaut. Anschließend hatten sie ein Fenster an dem Eingangstor zur  Werkstatt eingeschlagen, um durch dieses den Maibaum ins Freie zu  bekommen. Da vor dem Tor jedoch ein Radlader stand, brachten sie ihre  Beute daran nicht vorbei. Die Einbrecher beschädigten dabei jedoch den  Torrahmen erheblich.<br />
Der verursachte Gesamtschaden wird auf etwa  3.000 € geschätzt.</p>
<address>Quelle: Bayerische Polizei<br />
</address>
<div class="rw-center"><div class="rw-ui-container rw-class-blog-post rw-urid-44520"></div></div><p>The post <a href="http://www.biergartler.de/2010/05/02/freinacht-in-munchen/">Freinacht in München</a> appeared first on <a href="http://www.biergartler.de">Der Münchner Biergarten Blog</a>.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.biergartler.de/2010/05/02/freinacht-in-munchen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Verkehrsbericht 2009 aus München</title>
		<link>http://www.biergartler.de/2010/03/27/verkehrsbericht-2009-aus-munchen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=verkehrsbericht-2009-aus-munchen</link>
		<comments>http://www.biergartler.de/2010/03/27/verkehrsbericht-2009-aus-munchen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 27 Mar 2010 08:59:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Biergartler</dc:creator>
				<category><![CDATA[News aus'm Freistaat]]></category>
		<category><![CDATA[Bußgeldkatalog]]></category>
		<category><![CDATA[Missachtung des Rotlichts]]></category>
		<category><![CDATA[münchen]]></category>
		<category><![CDATA[Münchner Polizei]]></category>
		<category><![CDATA[Richard-Strauss-Tunnel]]></category>
		<category><![CDATA[Sicher und Fair im Straßenverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[sicherste Großstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrsbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrsopfer]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrspartnern]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrsüberwachung]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrsunfälle]]></category>
		<category><![CDATA[zulässigen Geschwindigkeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.biergartler.de/?p=4272</guid>
		<description><![CDATA[<p>Der jährlich vom Polizeipräsidium München herausgegebene Verkehrsbericht analysiert das Unfallgeschehen während des Berichtsjahres unter anderem nach Unfallgruppen, Unfallursachen und Unfallbeteiligten. Er ist ein wichtiges Hilfsmittel, um Tendenzen bei begangenen Verkehrsdelikten und in der Unfallentwicklung mit all seinen Facetten zu erkennen. Statistiken erfüllen jedoch keinesfalls einen Selbstzweck! Aus den Ergebnissen des Verkehrsberichts ergeben sich einerseits taktische [...]</p><p>The post <a href="http://www.biergartler.de/2010/03/27/verkehrsbericht-2009-aus-munchen/">Verkehrsbericht 2009 aus München</a> appeared first on <a href="http://www.biergartler.de">Der Münchner Biergarten Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der jährlich vom Polizeipräsidium München herausgegebene <strong>Verkehrsbericht</strong> analysiert das Unfallgeschehen während des Berichtsjahres unter anderem  nach Unfallgruppen, Unfallursachen und Unfallbeteiligten.<br />
Er ist  ein wichtiges Hilfsmittel, um Tendenzen bei begangenen Verkehrsdelikten  und in der Unfallentwicklung mit all seinen Facetten zu erkennen. Statistiken erfüllen jedoch keinesfalls einen Selbstzweck! Aus den  Ergebnissen des Verkehrsberichts ergeben sich einerseits taktische und  strategische Maßnahmen zur Bekämpfung der Unfallursachen, andererseits  aber auch die thematischen Schwerpunkte für Verkehrsaufklärungsaktionen.</p>
<p>Im  Vergleich der drei größten deutschen Städte Berlin, Hamburg und München  ist <strong>München</strong> bezogen auf die Unfallopfer die <strong>sicherste Großstadt</strong>. Je  100.000 Einwohner waren in München 1,51 Verkehrstote zu beklagen (Berlin  1,60 und Hamburg 2,26).</p>
<p>Die folgende Kurzübersicht zeigt die  Veränderung in den wichtigsten Unfallbereichen:﻿</p>
<table class="inhaltNotruf" style="margin-bottom: 15px; height: 364px;" cellspacing="0" cellpadding="0" width="599" align="left">
<tbody>
<tr>
<td class="inhaltNotruf" align="left"></td>
<td class="inhaltNotruf" align="right">2008</td>
<td class="inhaltNotruf" align="right">2009</td>
<td class="inhaltNotruf" align="right">Veränderung in %</td>
</tr>
<tr>
<td class="inhaltNotruf" align="left">Verkehrsunfälle gesamt</td>
<td class="inhaltNotruf" align="right">48.766</td>
<td class="inhaltNotruf" align="right">47.220</td>
<td class="inhaltNotruf" align="right">-3,2 %</td>
</tr>
<tr>
<td class="inhaltNotruf" align="left">- mit Personenschaden</td>
<td class="inhaltNotruf" align="right">6.180</td>
<td class="inhaltNotruf" align="right">6.199</td>
<td class="inhaltNotruf" align="right">0,3 %</td>
</tr>
<tr>
<td class="inhaltNotruf" align="left">getötete Personen</td>
<td class="inhaltNotruf" align="right">27</td>
<td class="inhaltNotruf" align="right">30</td>
<td class="inhaltNotruf" align="right">11,1 %</td>
</tr>
<tr>
<td class="inhaltNotruf" align="left">verletzte Personen</td>
<td class="inhaltNotruf" align="right">7.271</td>
<td class="inhaltNotruf" align="right">7.456</td>
<td class="inhaltNotruf" align="right">2,5 %</td>
</tr>
<tr>
<td class="inhaltNotruf" align="left">davon Schwerverletzte</td>
<td class="inhaltNotruf" align="right">832</td>
<td class="inhaltNotruf" align="right">799</td>
<td class="inhaltNotruf" align="right">-4,0 %</td>
</tr>
<tr>
<td class="inhaltNotruf" align="left">davon Leichtverletzte</td>
<td class="inhaltNotruf" align="right">6.439</td>
<td class="inhaltNotruf" align="right">6.657</td>
<td class="inhaltNotruf" align="right">3,4 %</td>
</tr>
<tr>
<td class="inhaltNotruf" align="left">- mit Sachschaden</td>
<td class="inhaltNotruf" align="right">42.586</td>
<td class="inhaltNotruf" align="right">41.021</td>
<td class="inhaltNotruf" align="right">-3,7 %</td>
</tr>
<tr>
<td class="inhaltNotruf" align="left">davon Kleinunfälle</td>
<td class="inhaltNotruf" align="right">27.244</td>
<td class="inhaltNotruf" align="right">26.004</td>
<td class="inhaltNotruf" align="right">-4,6 %</td>
</tr>
<tr>
<td class="inhaltNotruf" align="left">Geschwindigkeitsunfälle</td>
<td class="inhaltNotruf" align="right">550</td>
<td class="inhaltNotruf" align="right">634</td>
<td class="inhaltNotruf" align="right">15,3 %</td>
</tr>
<tr>
<td class="inhaltNotruf" align="left">- dabei Verletzte</td>
<td class="inhaltNotruf" align="right">321</td>
<td class="inhaltNotruf" align="right">426</td>
<td class="inhaltNotruf" align="right">32,7 %</td>
</tr>
<tr>
<td class="inhaltNotruf" align="left">- dabei Getötete</td>
<td class="inhaltNotruf" align="right">9</td>
<td class="inhaltNotruf" align="right">13</td>
<td class="inhaltNotruf" align="right">44,4 %</td>
</tr>
<tr>
<td class="inhaltNotruf" align="left">Alkoholfahrten mit Verkehrsunfall</td>
<td class="inhaltNotruf" align="right">635</td>
<td class="inhaltNotruf" align="right">611</td>
<td class="inhaltNotruf" align="right">-3,8 %</td>
</tr>
<tr>
<td class="inhaltNotruf" align="left">Alkoholfahrten ohne Verkehrsunfall</td>
<td class="inhaltNotruf" align="right">5.828</td>
<td class="inhaltNotruf" align="right">4.677</td>
<td class="inhaltNotruf" align="right">-19,7 %</td>
</tr>
<tr>
<td class="inhaltNotruf" align="left">-  Vergehen</td>
<td class="inhaltNotruf" align="right">244</td>
<td class="inhaltNotruf" align="right">2.261</td>
<td class="inhaltNotruf" align="right">826,6 %</td>
</tr>
<tr>
<td class="inhaltNotruf" align="left">-  OWi</td>
<td class="inhaltNotruf" align="right">3.284</td>
<td class="inhaltNotruf" align="right">2.416</td>
<td class="inhaltNotruf" align="right">-26,4 %</td>
</tr>
<tr>
<td class="inhaltNotruf" align="left">Drogenfahrten mit Verkehrsunfall</td>
<td class="inhaltNotruf" align="right">51</td>
<td class="inhaltNotruf" align="right">46</td>
<td class="inhaltNotruf" align="right">-9,8 %</td>
</tr>
<tr>
<td class="inhaltNotruf" align="left">Drogenfahrten ohne Verkehrsunfall</td>
<td class="inhaltNotruf" align="right">1.688</td>
<td class="inhaltNotruf" align="right">1.720</td>
<td class="inhaltNotruf" align="right">1,9 %</td>
</tr>
<tr>
<td class="inhaltNotruf" align="left">-  Vergehen</td>
<td class="inhaltNotruf" align="right">547</td>
<td class="inhaltNotruf" align="right">554</td>
<td class="inhaltNotruf" align="right">1,3 %</td>
</tr>
<tr>
<td class="inhaltNotruf" align="left">-  OWi</td>
<td class="inhaltNotruf" align="right">1.141</td>
<td class="inhaltNotruf" align="right">1.166</td>
<td class="inhaltNotruf" align="right">2,2 %</td>
</tr>
<tr>
<td class="inhaltNotruf" align="left">Unfälle mit Unfallflucht</td>
<td class="inhaltNotruf" align="right">12.742</td>
<td class="inhaltNotruf" align="right">12.485</td>
<td class="inhaltNotruf" align="right">-2,0 %</td>
</tr>
<tr>
<td class="inhaltNotruf" align="left">davon mit Personenschaden</td>
<td class="inhaltNotruf" align="right">629</td>
<td class="inhaltNotruf" align="right">582</td>
<td class="inhaltNotruf" align="right">-7,5 %</td>
</tr>
<tr>
<td class="inhaltNotruf" align="left">davon mit Sachschaden</td>
<td class="inhaltNotruf" align="right">12.113</td>
<td class="inhaltNotruf" align="right">11.903</td>
<td class="inhaltNotruf" align="right">-1,7 %</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<div>
<div>Bereits bei punktueller Sichtung des Verkehrsberichts 2009 kann jeder Verkehrsteilnehmer Informationen zu den verschiedenen Unfallarten und Ursachen herauslesen und nach dieser Erkenntnis sein Verhalten im Straßenverkehr sicherer gestalten.</div>
<div>
<p>Hier die wesentlichen Ergebnisse im Überblick:</p>
<p>Im Jahr 2008 Verunglückten 30 Menschen tödlich.<br />
Innerhalb der Landeshauptstadt München kamen 16 Menschen ums Leben.<br />
Acht Personen kamen im Stadtgebiet München als Fußgänger ums Leben, dies entspricht einem Anteil von 50 %.</p>
<p>Im Landkreis München stieg die Anzahl der Verkehrstoten von 7 auf 14, über die Hälfte verunglückte mit dem Pkw (8).</p>
<p>Die meisten Verkehrsopfer sind im Bereich der Senioren, also der Verkehrsteilnehmer ab dem 65. Lebensjahr zu verzeichnen. Während ihr Anteil an der Bevölkerung bei 18 % liegt, ist diese Altersgruppe mit über 50 % (16) an den Verkehrstoten beteiligt. Von den acht im Stadtgebiet München getöteten Fußgängern waren sechs über 65 Jahre alt.</p>
<p>Bei zwei tödlichen Unfällen war Alkohol beim Fahrzeugführer mit im Spiel, 283 Menschen wurden bei derartigen Unfällen verletzt. Wegen Drogenkonsums wurden 25 Menschen bei Verkehrsunfällen verletzt und einer getötet.</p>
<p>Von den sechs toten Radfahrern könnten vermutlich drei noch leben, wenn sie freiwillig einen Helm getragen hätten.<br />
Bei näherer Betrachtung der tödlichen Verkehrsunfälle von Fußgängern und Radfahrern war festzustellen, dass die alltäglichen Unachtsamkeiten, wie zum Beispiel das Überschreiten der Fahrbahn ohne genügend auf den Fahrverkehr zu achten in sieben Fällen &#8211; davon einmal bei Rotlicht und zweimal in unmittelbarer Nähe einer Ampelanlage – die Ursache für tödliche Verkehrsunfälle waren. Die Unfallursache „toter Winkel“ war bei fünf Fußgängern und zwei Radfahrern zu registrieren.</p>
<p>Bei jedem achten Unfall mit schwerem Personenschaden wurde als Unfallursache überhöhte bzw. nicht angepasste Geschwindigkeit festgestellt, 13 Menschen starben deswegen und 82 wurden schwer verletzt.</p>
<p>Mit der Überwachung der zulässigen Geschwindigkeit an Stellen, an denen sich häufig Unfälle ereignet haben (Unfallhäufungspunkte/-strecken) oder an denen nach den örtlichen Umständen eine erhöhte Wahrscheinlichkeit dafür besteht (Unfallgefahrenpunkte/-strecken), wird daher einer der Hauptunfallursachen entgegengewirkt. Wegen der im <strong>Richard-Strauss-Tunnel</strong> vorhandenen Verflechtungsräume und der damit verbundenen Gefahren beim Fahrstreifenwechsel betreibt das Polizeipräsidium München dort die erste digitale Geschwindigkeitsmessanlage. Der „Rekordhalter“ befuhr den Tunnel im Dezember 2009 mit 146 km/h und damit um 86 km/h zu schnell. Der <strong>Bußgeldkatalog</strong> sieht dafür ein Bußgeld von 680 €, 4 Punkte, sowie 3 Monate Fahrverbot vor.<br />
594 Unfälle ereigneten sich, da das Rotlicht nicht beachtet wurde, dabei kam ein Verkehrsteilnehmer ums Leben, 375 wurden verletzt, davon 39 schwer.</p>
<p>Die Bekämpfung der Hauptunfallursachen wie Alkohol und Drogen im Straßenverkehr, überhöhte Geschwindigkeit oder <strong>Missachtung des Rotlichts</strong> ist auch in Zukunft eine wichtige polizeiliche Aufgabe.</p>
<p>Eine lückenlose Verkehrsüberwachung ist weder möglich noch wünschenswert. Priorität haben Verstöße, die entweder ein besonderes Gefahrenpotential beinhalten oder den Verkehrsablauf erheblich stören. Deshalb richtet die Münchner Polizei ihre Maßnahmen in erster Linie danach aus, die genannten Ziele zu erreichen.</p>
<p>Den Schwerpunkt seiner Arbeit wird das Polizeipräsidium München auch im Jahr 2010 auf die ungeschützten Verkehrsteilnehmer wie Fußgänger und Radfahrer, auf gefährdete Verkehrsteilnehmer wie Kinder und Senioren, sowie auf die Gruppe der jungen Fahranfänger legen.</p>
<p>Darüber hinaus setzen wir unsere Bemühungen in der Verkehrsaufklärung fort, um Verkehrsunfällen vorzubeugen bzw. die Folgen von Verkehrsunfällen zu minimieren.</p>
<p>Weitere Informationen zu allen Themen rund um den Straßenverkehr finden sie auf unserem Internetportal unter http://www.polizei.bayern.de/muenchen/verkehr/.</p>
<p>Die Münchner Polizei wünscht allen „<strong>Verkehrspartnern</strong>“ eine unfallfreie Verkehrsteilnahme und bittet um gegenseitige Rücksicht unter dem Motto:</p>
<h4>„Sicher und Fair im Straßenverkehr“</h4>
</div>
</div>
<div class="rw-center"><div class="rw-ui-container rw-class-blog-post rw-urid-42730"></div></div><p>The post <a href="http://www.biergartler.de/2010/03/27/verkehrsbericht-2009-aus-munchen/">Verkehrsbericht 2009 aus München</a> appeared first on <a href="http://www.biergartler.de">Der Münchner Biergarten Blog</a>.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.biergartler.de/2010/03/27/verkehrsbericht-2009-aus-munchen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bsoffner Radler springt in die Isar</title>
		<link>http://www.biergartler.de/2010/02/22/bsoffner-radler-springt-in-die-isar/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=bsoffner-radler-springt-in-die-isar</link>
		<comments>http://www.biergartler.de/2010/02/22/bsoffner-radler-springt-in-die-isar/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 06:18:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Biergartler</dc:creator>
				<category><![CDATA[News aus'm Freistaat]]></category>
		<category><![CDATA[Alkoholisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Atemalkoholtest]]></category>
		<category><![CDATA[Blutentnahme]]></category>
		<category><![CDATA[flüchtige Radfahrer]]></category>
		<category><![CDATA[Frauenhoferstraße]]></category>
		<category><![CDATA[Isar]]></category>
		<category><![CDATA[Münchner]]></category>
		<category><![CDATA[Münchner Krankenhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Münchner Polizei]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungsdienst]]></category>
		<category><![CDATA[Schlangenlinien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.biergartler.de/?p=3945</guid>
		<description><![CDATA[<p>Am 21.02.2010 bemerkte gegen 03.30 Uhr eine uniformierte Streife der Münchner Polizei in der Frauenhoferstraße einen 43-jährigen Radfahrer, der in Schlangenlinien auf dem Gehweg fuhr. Als er bemerkt hatte, dass die Polizei auf ihn aufmerksam geworden war, suchte er sein Heil in der Flucht. Während ein Polizeibeamter hinterher lief, folgte ihm der zweite Polizist mit [...]</p><p>The post <a href="http://www.biergartler.de/2010/02/22/bsoffner-radler-springt-in-die-isar/">Bsoffner Radler springt in die Isar</a> appeared first on <a href="http://www.biergartler.de">Der Münchner Biergarten Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am 21.02.2010 bemerkte gegen 03.30 Uhr eine uniformierte Streife der Münchner Polizei in der <strong>Frauenhoferstraße </strong>einen 43-jährigen Radfahrer, der in Schlangenlinien auf dem Gehweg fuhr. Als er bemerkt hatte, dass die Polizei auf ihn aufmerksam geworden war, suchte er sein Heil in der Flucht. Während ein Polizeibeamter hinterher lief, folgte ihm der zweite Polizist mit dem Streifenwagen. So gelang es den Polizisten, den flüchtigen Radfahrer an der <strong>Isar</strong> von zwei Seiten zu umringen.</p>
<p>In dieser auswegslosen Situation sprang der 43-jährige <strong>Münchner</strong> von seinem Fahrrad und rannte die Böschung zur Isar hinunter. Dort sprang er im vollen Lauf in die Isar und versuchte schwimmend das andere Ufer zu erreichen. Von dort aus kam ihm jedoch der Polizist, der ihm ursprünglich im Streifenwagen gefolgt war, im Wasser entgegen. Der flüchtige Radfahrer war aufgrund seiner <strong>Alkoholisierung</strong> und fehlenden Kraft nicht mehr in der Lage, allein das sichere Ufer zu erreichen.</p>
<p>Mit einem Rettungsdienst wurde der deutlich alkoholisierte Radfahrer mit einer Unterkühlung in ein Münchner Krankenhaus gebracht. Zu einem Atemalkoholtest war er nicht mehr in der Lage, eine Blutentnahme wurde im Krankenhaus durchgeführt.</p>
<address>Quelle: Polizei München<br />
</address>
<div class="rw-center"><div class="rw-ui-container rw-class-blog-post rw-urid-39460"></div></div><p>The post <a href="http://www.biergartler.de/2010/02/22/bsoffner-radler-springt-in-die-isar/">Bsoffner Radler springt in die Isar</a> appeared first on <a href="http://www.biergartler.de">Der Münchner Biergarten Blog</a>.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.biergartler.de/2010/02/22/bsoffner-radler-springt-in-die-isar/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>46. Münchner Sicherheitskonferenz</title>
		<link>http://www.biergartler.de/2010/02/03/46-munchner-sicherheitskonferenz/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=46-munchner-sicherheitskonferenz</link>
		<comments>http://www.biergartler.de/2010/02/03/46-munchner-sicherheitskonferenz/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 06:47:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Biergartler</dc:creator>
				<category><![CDATA[News aus'm Freistaat]]></category>
		<category><![CDATA[46. Münchner Sicherheitskonferenz]]></category>
		<category><![CDATA[Bayerischer Hof]]></category>
		<category><![CDATA[Demonstrationszug vom Marienplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Haus der Bayerischen Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Karlsplatz und Maxmonument]]></category>
		<category><![CDATA[Kundgebung auf dem Marienplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Landeshauptstadt München]]></category>
		<category><![CDATA[Max-Joseph-Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Münchner Innenstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Münchner Polizei]]></category>
		<category><![CDATA[Risiko Rohstoff – Versorgung]]></category>
		<category><![CDATA[Sendlinger-Tor-Platz]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheitsbereich]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie und Handlungsoptionen]]></category>
		<category><![CDATA[Straßenbahnlinie 19]]></category>
		<category><![CDATA[teilweise Haltverbote]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrssperren]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.biergartler.de/?p=3567</guid>
		<description><![CDATA[<p>Im Zeitraum vom 05.02.2010 bis zum 07.02.2010 findet in München die 46. Münchner Sicherheitskonferenz statt. Wegen dieser Großveranstaltung wurde von der Landeshauptstadt München im Umfeld des Tagungshotels „Bayerischer Hof“ ein Sicherheitsbereich von Freitag, 05.02.2010, 06.00 Uhr, bis Sonntag, 07.02.2010, 15.00 Uhr, angeordnet. Dieser Sicherheitsbereich darf nach vorhergehender polizeilicher Kontrolle nur von Personen betreten werden, die [...]</p><p>The post <a href="http://www.biergartler.de/2010/02/03/46-munchner-sicherheitskonferenz/">46. Münchner Sicherheitskonferenz</a> appeared first on <a href="http://www.biergartler.de">Der Münchner Biergarten Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Im Zeitraum vom 05.02.2010 bis zum 07.02.2010 findet in <a title="Events in München" href="http://www.zanox-affiliate.de/ppc/?14315248C951364471T" target="_blank">München</a> die 46. Münchner Sicherheitskonferenz statt. Wegen dieser Großveranstaltung wurde von der Landeshauptstadt München im Umfeld des Tagungshotels „Bayerischer Hof“ ein Sicherheitsbereich von Freitag, 05.02.2010, 06.00 Uhr, bis Sonntag, 07.02.2010, 15.00 Uhr, angeordnet. Dieser Sicherheitsbereich darf nach vorhergehender polizeilicher Kontrolle nur von Personen betreten werden, die über entsprechende Ausweise des Veranstalters verfügen bzw. die ein berechtigtes Interesse nachweisen können. Ein amtlicher Lichtbildausweis ist mitzuführen. Die Zufahrt in diesen Sicherheitsbereich ist für Personen erlaubt, die ein berechtigtes Anliegen für die Einfahrt haben. Innerhalb des Bereichs wurden aus Sicherheitsgründen Haltverbote angeordnet, weshalb dort keinerlei Parkplätze zur Verfügung stehen. Wegen der Sperre des Promenadeplatzes muss auch die Straßenbahnlinie 19 zwischen Karlsplatz und Maxmonument eingestellt und über den Sendlinger-Tor-Platz umgeleitet werden.</p>
<p>Bereits am Freitag, 05.02.2010, findet im Haus der Bayerischen Wirtschaft in der Max-Joseph-Straße ganztägig die Konferenz „Risiko Rohstoff – Versorgung, Strategie und Handlungsoptionen“ statt. Tags darauf, am Samstag, 06.02.2010, beginnt um 12.00 Uhr eine Kundgebung auf dem Marienplatz. Gegen 14.30 Uhr führt dann ein Demonstrationszug vom Marienplatz zum Sendlinger-Tor-Platz und weiter über die Landwehrstraße, Goethestraße, Bayerstraße zum Karlsplatz, Lenbachplatz, Maximiliansplatz, Brienner Straße bis zum Odeonsplatz. Entlang des Zugweges werden teilweise Haltverbote angeordnet, außerdem sind Verkehrssperren an Kreuzungen und Einmündungen entlang der Zugstrecke unmittelbar vor und während der Demonstration erforderlich. Aufgrund der Verkehrssperren sind erhebliche Behinderungen in der Münchner Innenstadt zu erwarten. Auch die Busse der MVG sind teilweise davon betroffen. Gegebenenfalls können weitere, umfangreiche Straßensperren notwendig werden.</p>
<p>Die Münchner Polizei bittet die Besucher der Münchner Innenstadt, vor allem die Kaufhausbesucher, die den Samstag zu einem Einkaufsbummel nutzen wollen, nicht mit dem Kraftfahrzeug in die Innenstadt zu fahren, sondern U- und S-Bahnen zu benutzen. Diese Verkehrsmittel sind von den Verkehrssperren nicht betroffen.</p>
<p><a href="http://www.polizei.bayern.de/content/1/0/9/4/1/7/verkehrssperrplan-2010.pdf" target="_blank">Plan der Verkehrssperren während der Sicherheitskonferenz</a></p>
<address>Quelle: Polizei München<br />
</address>
<div class="rw-center"><div class="rw-ui-container rw-class-blog-post rw-urid-35680"></div></div><p>The post <a href="http://www.biergartler.de/2010/02/03/46-munchner-sicherheitskonferenz/">46. Münchner Sicherheitskonferenz</a> appeared first on <a href="http://www.biergartler.de">Der Münchner Biergarten Blog</a>.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.biergartler.de/2010/02/03/46-munchner-sicherheitskonferenz/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
